Häufig werde ich gebeten, mit verschwundenen Tieren zu kommunizieren. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, wo sich das Tier befindet, jedoch möchte ich Euch gern erzählen, warum das Thema so schwierig ist und die Erfolge so rar sind.
Bei kaum einem anderen Gesprächsthema hat man es mit so vielen Emotionen auf Seiten des zu dem Tier gehörigen Menschen zu tun. Er hat Bilder im Kopf von schrecklichen Szenen, die dem Tier wiederfahren sein könnten und ist verständlicherweise sehr in Sorge. Es ist nicht auszuschliessen, dass seine Gedanken es der Tierkommunikatorin erschweren, klare Bilder zu erhalten. Auch der Erfolgsdruck kann eine Rolle spielen. Oft ist der Weg zur Tierkommunikatorin ein verzweifelter Versuch, seinem Tier irgendwie zu helfen. Wann immer im mentalen Bereich starke Spannung und ein grosser Druck herrscht, kann das die Klarheit und Fruchtbarkeit eines Beratungsgespräches beeinflussen.
Manchmal kommt es vor, dass das Tier selbst nicht genau weiss, wo es ist und was passiert ist. Wenn es beispielsweise einen tödlichen Unfall hatte, ist es möglich, dass es sich zwar durch den Schock ausserhalb des Körpers befindet, aber noch nicht weiss, das dieser nun leblos ist.
Vielleicht teilt ein Tier mit, es gehe ihm gut und es käme bald wieder nach Hause, hat aber seinen Körper verlassen müssen und bereitet sich auf die nächste Inkarnation vor. Tiere sind in der Regel viel beweglicher in den Dimensionen als wir.