DU BIST HIER RICHTIG, WENN

Du Tiere als Freunde und Familie und ebenbürtige Mitgeschöpfe ansiehst

Du Dein Tier besser verstehen und Eure Verbindung weiter vertiefen möchtest

Du zu einem neuen Umgang mit Tieren in unserer Gesellschaft beitragen möchtest

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ÜBER 500 KURSE
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MEHR ALS 100 ONLINE-KURSE
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15 JAHRESAUSBILDUNGEN
JAHRESAUSBILDUNG:DAS ROTKEHLCHEN IST DA!

Nachdem erstmals im Oktober 2019 die erste Online-Jahresausbildung Tierkommunikation gestartet ist, folgt nun im Oktober 2020 die zweite Jahresgruppe mit 24 live-Terminen. Sie trägt, wie auch meine vor Ort-Ausbildungen, jedes Mal einen neuen Tiernamen. Die erste heißt „Libelle“, die zweite heißt nun „Rotkehlchen“. Mit der Erfahrung aus über 500 Kursen, fast 100 Online-Kursen und 10 Jahresgruppen habe ich ein Konzept erarbeitet, das Dich Schritt für Schritt auf die flüssige Kommunikation mit Tieren vorbereitet. Am Ende dieses Jahres steht für die, die den beruflichen Weg der Tierkommunikator*in gehen möchten, eine optionale, achtsame und umfassende Prüfung und das Zertifikat „Tierkommunikator*in“. Und für die, die das nicht möchten, steht einfach eine noch tiefere Verbindung. Für all das brauchst Du nicht anreisen. Wir treffen uns einfach online.

Tiere können mehr

Die Zeiten ändern sich. Tiere sind nicht mehr ausschließlich Nutztiere oder bestenfalls Haustiere. Sie sind endlich nicht mehr „nur“ Tiere. Vielen Menschen ist inzwischen klar, dass sie intelligente Geschöpfe sind. Dass sie Freude und Trauer fühlen und ausdrücken können, dass sie mögen und nicht mögen, dass sie lieben, differenzieren, entscheiden können. Dass sie uns Menschen ebenbürtige Wesen sind. Unsere Freundinnen und Freunde, unsere Familienmitglieder.

Und Dir ist wahrscheinlich bewusst, dass in ihnen die gleiche Seele steckt, wie in uns Menschen. Eine Seele, die in einem Körper wohnt, der statt Händen eben Pfoten, Flügel, Flossen, Hufe hat. Dass es Wesen sind, die vielschichtig mit uns kommunizieren können. Über Laute, Mimik, Gestik, Berührung. Und bestimmt ahnst Du, dass es da noch eine Ebene gibt. Eine, die wir Menschen Intuition nennen. Du hast das vielleicht gefühlt, als einmal jemand anrief, an den Du gerade gedacht hast. Oder Du hast genau gewusst, was ein Freund in Tiergestalt brauchte, als es anderen verborgen blieb.

Diese Intuition ist der Ausgangspunkt dessen, worum es in meiner Arbeit geht: Telepathische Kommunikation mit Tieren, auch Tierkommunikation oder Tiertelepathie genannt. Die Fähigkeit, ein Gefühl über die Distanz zu übertragen und zu empfangen. Wir haben alles, was es dazu braucht. Es ist nicht übersinnlich. Es ist unseren Sinnen inbegriffen. Vielleicht haben wir es nur nicht so viel oder bewusst genutzt. Doch das heißt nicht, dass es nicht da ist.

Tierkommunikation, mit Tieren kommunizieren, kann jeder Mensch lernen. Wenn Du möchtest, helfe ich Dir dabei, diese Fähigkeit dorthin zu holen, wo sie hingehört: Zurück auf die bewusste Ebene. Dabei kannst Du zwischen meiner Online-Jahresausbildung Tierkommunikation oder dem Online-Basiskurs zum Einstieg in die Tierkommunikation wählen. Für Beratungsgespräche stehe ich aus Zeitgründen nur noch AltkundInnen zur Verfügung. Bitte wende Dich dafür an eine der vielen Tierkommunikator*innen in Deutschland, wovon ich selbst Dutzende in den letzten zwei Jahrzehnten ausbilden durfte.

Tierkommunikation ist nicht übersinnlich

Hast Du schon einmal überlegt, was wir als Kinder so alles konnten, das uns heute nur noch als vage Erinnerung präsent ist? Wie bildhaft unsere Gedanken waren? Wie eifrig wir Insekten gesammelt und beobachtet haben? Wie verrückt wir nach dem Berühren von Fell oder Federn waren?

Britische Wissenschaftler der Universitäten Sheffield und London haben in einer 2002 veröffentlichten Studie nachgewiesen, dass Babys im Alter von sechs Monaten leicht die Gesichter verschiedener Affen und Menschen unterscheiden können. Werden sie älter, verlieren sie die Fähigkeit, Affen zu unterscheiden und spezialisieren sich auf das Wiedererkennen menschlicher Gesichter.

Was wäre also, wenn wir lautlos weiter kommuniziert hätten? Dabei handelt es sich ebenfalls um eine angeborene Fähigkeit, die, je nachdem wie sie genutzt wird, im Prozess des Erwachsenwerdens nachlässt. Autoren wie Dr. Rupert Sheldrake (Der Siebte Sinn Der Tiere und Der Siebte Sinn des Menschen) haben telepathische Fähigkeiten längst wissenschaftlich nachgewiesen. Einige Menschen „können es noch“.

Wie eine Fremdsprache, die man einmal erlernt hat, wir erinnern uns an unsere Schulzeit, so will auch die Tiertelepathie weiter genutzt werden, um fließend zu werden. Übt man nicht, rosten Fähigkeiten ein und verkümmern. Einen Tierkommunikationskurs für Einsteiger zu besuchen, kann man also durchaus mit einem Auffrischungskurs für eine Fremdsprache an der VHS vergleichen. Man wird wieder an das herangeführt, was man einmal ganz gut beherrscht hat.

Basierend der erfolgreichen und international bekannten und Methode meiner Lehrerin Penelope Smith und angepasst an die heutige Zeit und den europäischen Stil unterrichte ich seit 2001 Kurse. Inzwischen widme ich mich mehr der Ausbildung von TierkommunikatorInnen und bilde Lehrerinnen aus. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Online-Basiskursen und Jahresausbildungen, um die Tierkommunikation ohne große Reisen allen Menschen zugänglich zu machen.

DAS SAGEN KURSTEILNEHMER*INNEN…