Ablauf eines Beratungsgesprächs

Tierkommunikation ist keine Energieheilung, keine tiermedizinische Diagnose, keine Behandlung, keine Erste-Hilfe-Maßnahme, keine Therapie, kein Allheilmittel. Notfall? Krankes Tier? Letzte Rettung? Ab zum Tierarzt, nicht zur Tierkommunikatorin!

Für eine telepathische Kommunikation ist die körperliche Anwesenheit des Tieres und des dazugehörigen Menschen nicht erforderlich. In der Regel führe ich telefonische Beratungen durch.

 

Das Tier kann sich in der Zeit ruhig in einem anderen Raum als Ihr aufhalten. Ihr solltet jedoch sicherstellen, dass es versorgt ist und nicht abgelenkt wird.

 

Zum vereinbarten Termin rufe ich bei Euch an. Damit kann ich vermeiden, dass Ihr  vergebens versucht, mich zu erreichen, weil das vorherige Gespräch vielleicht noch nicht beendet ist oder ich noch in der Vorbereitung bin. Ich bitte aus diesem Grund auch um Verständnis, dass ich möglicherweise bis zu 20 Minuten nach oder vor unserer vereinbarten Zeit anrufe. Sollte dies für Euch  zeitlich schwierig umzusetzen sein, so lasst es mich bitte wissen, dann vermerke ich das und lege Euch auf den ersten Termin des Tages.

 

Ihr solltet Stift und Zettel oder ein Aufnahmegerät bereithalten und alle Fragen, die Ihr Eurem Freund in Tiergestalt stellen möchtet, so präzise wie möglich aufgeschrieben haben, z.B.: Fühlst du dich in deinem Zuhause wohl? Hast du irgendwelche körperlichen Beschwerden? Was wünschst du dir von mir? ...

 

Ich frage Euch dann am Telefon nach Name, Alter, Aussehen des Tieres und wie lange es schon bei Euch lebt. Zudem hilft mir eine Info, wer noch mit Euch zusammen lebt.

 

Ich erfrage im Vorgespräch mit Euch bewusst keine Details aus seinem und Eurem Leben, denn ich möchte Euch die Gewissheit ermöglichen, dass wir tatsächlich mit Eurem Tier kommunizieren. Das schafft Vertrauen - in der Regel erkennen meine Kunden ihr Tier in den ersten Sätzen, die ich weitergebe. Wenn dieses Vertrauen hergestellt ist und wir im Laufe des Gesprächs zu einem Problem kommen, dann ist es für mich neben dem Standpunkt des Tieres auch hilfreich, Euren zu erfahren, damit ich, wenn nötig, bei Missverständnissen oder notwendigen Kompromissen vermitteln kann.

 

Nach der Vorstellung empfange ich gewöhnlich die Botschaften des Tieres sowie die Antworten auf Eure Fragen, die wir dann einzeln durchgehen. Tiere übermitteln mir ein Gefühl von dem, was sie meinen, sie kommunizieren mit mir nicht in Worten. Ich setze das, was ich empfange, ich unsere Sprache um. Somit funktioniert das Gespräch ein wenig wie eine langsame Simultanübersetzung.

 

Nachdem wir das Gespräch beendet haben und alle Fragen beantwortet sind, legen wir auf und Ihr könnt in Ruhe das Gespräch verarbeiten und Euren Tierfreund knuddeln.

 

Nach einer Kommunikation geht es weiter. Es ist wichtig, die Gesprächsnotizen gut aufzuheben. Manchmal wird die Bedeutung bestimmter Antworten erst später klar. Fühlt in Euch hinein, was Ihr tun könnt, um die Situation zu verbessern. Ein erfolgreiches Gespräch setzt immer die Bereitschaft aller Beteiligten voraus, zu einer zufriedenstellenden Lösung beizutragen.

 

Dass ein Beratungsgespräch den Menschen hinterher noch beschäftigt und möglicherweise die Gedanken eine Weile darum kreisen, ist normal. Möglicherweise kommen neue Denkprozesse in Gang - und vielleicht werden Änderungen im Umgang mit dem Tier nötig sein, die erstmal schwer fallen.

 

Ich bitte um Verständnis, dass ich ergänzende Fragen nach Gesprächsende in der Regel nicht mehr beantworten kann, da dies eine neue Kontaktaufnahme mit dem Tier erfordert. Und das sprengt mein Zeitbudget. Wenn Ihr einen Anschlusstermin möchten, bekommt Ihr den natürlich gern und auch in der Regel schnell.

 

Das Gespräch soll sich für Euch und das Tier gut anfühlen. Wenn Ihr Euch also trotz aller oben genannten Aspekte nach einer Kommunikation verunsichert oder durcheinander fühlen solltet, lasst es mich bitte wissen. Ich will mein bestes tun, um Missverständnisse oder Unklarheiten aufzuklären. Ich möchte, dass dieses Beratungsgespräch eine gute Erfahrung für alle Beteiligten ist - es soll Missverständnisse klären und die Beziehung zwischen Tier und Mensch vertiefen. Und wie gesagt, es soll Spaß machen!